An zwar dünnen aber sehr kräftigen robusten kleinen Zweigchen hängen die leuchtenden Blüten des Sonnenröschens. Sie fallen entweder von ganz allein ab, oder werden mit einem kurzen Schnitt gekappt. In einer Glasschale landen neben zahlreichen bereits ganz geöffneten auch ein paar Blüten, die wie in einer gitterartigen Kapsel kurz vor dem Aufplatzen sind.


Frisches klares Trinkwasser wird dazu gegeben und die Blüten werden von der Unter- und Oberseite benetzt. Einigen Sonnenstunden ausgesetzt ergibt sich eine mit ihren Energien und Schwingungn angereicherte Tinktur. Über eine Stabpipette gelangt sie in eine Apothekerflasche zu gleichen Teilen ausgemischt mit feinstem Weizengeist und wird verschlossen.