Angeblich nachweisbar wächst Eisenkraut dort wo Menschen wohnen seit der Steinzeit. Ob in der Nähe von Häusern, bei Hecken und an Wegen, die Pflanze ist robust, kräftig, beständig und nicht anfällig für Krankheiten, Pilze oder viele Parasiten. Das einzige, was sie nicht verträgt ist Frost.

An einem herrlich sonnigen Vormittag werden Blüten des erfrischend duftenden Eisenkrauts in eine Schale eingebracht und mit klarem frischen Trinkwasser übergossen. Die Sonne scheint einige Stunden fast ununterbrochen auf die sich mit entsprechenden Schwingungen anreichernde Tinktur. Dann ist es soweit. Abgefüllt in eine gläserne Apothekerflasche zur Hälfte mit reinem Sprit ausgemischt ergibt sich die Mutteressenz.